Wiener Strasse 18, 2640 Gloggnitz, Austria

+43 676 63 66 66 3 office@kaeserei-gloggnitz.at

Lage


Gloggnitz

Gloggnitz ist eine Stadt mit 5954 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im südlichen Niederösterreich am Fuße des Semmerings, und trägt den Beinamen Gloggnitz, Stadt in den Bergen.

Gloggnitz hat eine Abfahrt der S6 (Semmering-Schnellstraße), die im Nordosten am Knoten Seebenstein in die Südautobahn A2 mündet, die nordwärts nach Wien (75 km entfernt) führt und südwärts zweckmäßig bis Gleisdorf (125 km) gefahren wird.

15 km südwestlich führt die S6 über den Bergsattel Semmering ins Mürztal, passiert nach etwa 66 km Kapfenberg und Bruck, wo am Schnellstraßendreieck sich geradlinig in der Mur-Mürzfurche die S36 nach Westsüdwesten nach St. Michael in Obersteiermark fortsetzt (für Kärnten vom Nordosten und Oberösterreich vom Südosten) und weiters die S35 südwärts via A9 nach Graz (118 km) und das Autobahnkreuz mit der A2 bei Seiersberg (123 km).

Denkmalgebäude

Schloss Gloggnitz mit der Schlosskirche
Schloss Stuppach mit der Schlosskapelle St. Florian
Renner-Villa Gloggnitz als Karl Renner-Museum
Sonderschule Gloggnitz, ehemalige Volksschule, ehemaliges Rathaus, mit Dr.-Karl-Renner-Bücherei
Katholische Pfarrkirche Gloggnitz
Evangelische Pfarrkirche Gloggnitz
Filialkirche St. Florian
St.-Othmar-Kapelle
Kapelle Maria Taferl
Dr.-Karl-Renner-Brücke
Kraftwerk Gloggnitz

Denkmäler

Den barocken Johannes Nepomuk-Bildstock auf dem Johannesfelsen unterhalb des Schlosses ließ Propst Franz Langpartner bei der Barockisierung des Klosters errichten. Der seit längerem arg beschädigte Bildstock wurde 1976 restauriert, die künstlerischen Arbeiten führte der Bildhauer Kessler aus.
Das Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal an der Nordwand der St.-Othmars-Kapelle, errichtet 1928, fertigte der Bildhauer Richard Ruepp aus dem Pustertal aus einem Kalkmonolithen von St. Margarethen (Burgenland) nach dem Entwurf des heimischen, zuletzt in Perchtoldsdorf lebenden Architekten Baurat Julius Bergmann an.
Das Theodor-Maria-Vogel-Denkmal wurde 1962 in einer Grünanlage neben der Einbindung der Reichenauer Straße von der Sängerschaft des Schwarzatales zu Ehren des Ersten Obmannes und Mundartdichters Theodor Maria Vogel aufgestellt, aber 1976 vor die evangelische Dreieinigkeitskirche in die Hoffeldstraße verlagert. Die Bronzebüste stammt von dem bekannten Markenstecher Georg Wimmer aus Haßbach.

Renner-Gedenkstein: Anlässlich des 100. Geburtstages von Österreichs erstem Bundespräsidenten Karl Renner wurde auf dem alten Hauptplatz, der in Dr.-Karl-Renner-Platz umbenannt wurde, am 14. Dezember 1970 ein geschliffener Granitblock gesetzt. Er würdigt Renners Verdienste in der Ersten und zweiten Republik. Der spätere Ehrenbürger der Stadt Gloggnitz trat 1945 von hier aus mit den russischen Truppen in Kontakt und wurde danach als provisorischer Regierungschef nach Wien berufen.

Ghega-Gedenkstein: Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Semmeringbahn wurde 1954 der Gedenkstein für Karl Ritter von Ghega, den Planer und Erbauer der Semmeringbahn, von der Stadtgemeinde Gloggnitz in einer eigens geschaffenen Grünanlage auf der Zeile errichtet.

Aus Wikipedia genommen